Mittwoch, 24. September 2014

Hallo Uni #1

Hallo meine Lieben,

Für gewöhnlich fängt bei uns in Österreich am 1.Oktober wieder der universitäre Betrieb an. Vorlesungen, Übungen, Repetitorien und alles in allem hat man eh zu wenig Zeit für die schönen Seiten des Studenten Daseins ;)

Doch wieso eigentlich studieren? Es gibt doch noch andere Möglichkeiten. Arbeiten, studieren an der Universität oder Fachhochschule, Lehre, Lehre mit Matura. Die Möglichkeiten sind schier endlos und ich bin mir sicher, es ist für jeden 14jährigen schon eine schwere Entscheidung, welche dann erst für einen 18jährigen?
Ich selber komme aus einer typischen Familie, die in den 50-70er Jahren den bildungstechnischen Aufstieg geschafft hat. Und schon während ich den Satz tippe, hasse ich ihn, den er klingt einfach nur hässlich. Aber es ist so.
Mein Vater war der erste, der aus seiner Familie studieren ging. Er selber kam aus einer Bauernfamilie, mein Großvater war Schmied und ein wirklich toller (noch heute erinnern wir uns an die goldenen Zeiten, wo meine Familie eine der besten Schmieden der K.u.K. Monarchie betrieb!). Da mein Vater der Zweitgeborene war, sollte nicht er, sondern der Erstgeborene die Schmiede übernehmen. Und was macht man mit dem Zweitgeborenen? Genau, aufs Gymnasium damit er Priester wird. Leider hat sich mein Vater früh gegen die Priesterschaft und für die Antike entschieden. Er ist dann, nach der Matura (Abitur), raus nach Wien gegangen um dort Altphilologie zu studieren. Damals gab es übrigens noch Studiengebühren und keine Stipendien. Denkt aber bitte nicht, die Familie meines Vaters wäre reich gewesen. Mit 12 Kindern hat man immer zu wenig! Aber oftmals reichen schon Wärme und Geborgenheit!

Bei meiner Mutter war es das gleiche Lied. Sie ging auch als erste aus ihrer Familie aufs Gymnasium (auf das quasi neu erschaffene BG/BRG für Slowenen!) und später auf die Pädagogische Hochschule, denn sie wollte Volksschullehrerin werden. 
Bei meinen Geschwistern, Tanten und Onkeln war es fast auch so. Die meisten besuchten ein Gymnasium und gingen später dann auch meist studieren, fast alle übrigens nach Wien raus (obs daran liegt, dass mein Papa dort als Erster studieren ging?). Ihr seht, bei mir war es vorgeebnet: Ich werde auf das BG/BRG für Slowenen gehen, ich werde die Matura machen, ich werde studieren und ich werde nach Wien gehen.

Als ich dann mit 14 vor der Entscheidung stand, ob ich weiter auf dem Gymnasium bleiben soll, eine Handelsakademie besuchen soll oder mit 15  dann von der Schule gehen und eine Lehre machen soll, war dies wohl eher keine Entscheidung denn ich wusste ja, was ich will. Mit 17 stand dann auch mein Entschluss fest, dass ich Jus (Jura) studieren will. Nach Wien natürlich. Wieso, war für mich nie eine Frage. 

Doch irgendwann, draußen in Wien, fing ich an zu zweifeln. War Wien die richtige Entscheidung? Oder besser gesagt, hatte ich die Entscheidung aus den richtigen Gründen getroffen? Denn nur weil alle anderen etwas gemacht haben fiel meine Entscheidung auf Wien. Wie vielleicht einige wissen, habe ich dann nach Graz gewechselt und festgestellt, Wien war die richtige Entscheidung gewesen, nur aus den falschen Gründen! Ich habe mich dann im November 2013 bewusst für Wien entschieden, da ich dort mit dem Studiensystem besser zurecht kam, da ich dort eine bessere Ausbildung erfahren würde und da dort bessere Professoren unterrichten. Das sind nämlich die Gründe, wieso sich für eine Universität entscheiden. Und nicht, weil wo vielleicht mehr Freunde oder ähnliches studieren!

Jetzt wisst ihr, wieso ich studieren ging. Jus habe ich übrigens deshalb gewählt, da mich das einfach voll und ganz interessiert. Ich höre auch so oft von Freunden, dass Jus das einzig Richtige für mich ist. Und es ist es! Auch wenn ich in der Prüfungszeit beinahe eine Weltmeisterschaft im Jammern gewinnen könnte, ich liebe das Fach und mich interessiert es. Und zwar jedes Fach, manches vielleicht weniger, aber dafür die anderen viel, viel mehr! 
Vielleicht wisst ihr aber noch nicht, was wählen? 
Wenn ihr 14 seid, hab ihr ja Auswahl zwischen:
-Gmynasium: Super, wenn man daran denkt, Medizin oder Jus zu studieren und Latein braucht. Wenn man aber mit 14, was wirklich normal ist, keine Idee hat, was man studieren will, empfehle ich euch, auf diesem Schultyp zu bleiben. Wenn euch Naturwissenschaftliche Fächer mehr interessieren, wechselt auf das Realgymnasium (das bei uns in Österreich übrigens gleichwert ist wie das Gymnasium, nur halt ohne Latein!).

-HAK/HLW: Wenn euch die Wirtschaft mehr anzieht und ihr euch denken könnt, in dem Bereich zu bleiben, empfehle ich euch diese Art von Schule! Man bekommt einen Einblick in wirtschaftliche Fächer und gute Schule haben sogar den internationalen Aspekt dabei.

-Lehre: Ihr wisst, Schule ist nix für euch und ihr wollt direkt in das harte Leben starten? Dann Lehre machen. Ob bei Spar, Bipa, dm oder anderen Firmen (und nein, dafür ist kein Geld geflossen!). Achtet aber darauf, dass nicht jede Lehre gleich gut ist und man bei ein paar vielleicht auch was zahlen muss. Auch ist das Einstiegsgehalt alles andere als rosig.
Lehre mit Matura- Ihr habt anstatt der üblichen 3 Jahre 4 Jahre, schließt dafür aber mit einer Matura ab und könnt dann auf die Uni oder FH gehen. Ein Bekannter von mir hat das gemacht und studiert jetzt. Ich finde das Model super, besonders für jene, die nicht den Luxus haben, mit 15 den Eltern auf der Tasche zu liegen. 
So viel ich weiß, kann man dies auch bei Spar machen. Hierfür möchte ich auch auf die Lehrlingskampagne von Spar aufmerksam machen, klickt einfach ins Video ;)

Nach der Matura habt ihr dann wieder die Auswahl. Entweder ihr startet direkt ins Berufsleben oder studiert nebenbei oder halt hauptsächlich ;)
Der hauptsächliche Unterschied zwischen einer Uni und einer FH ist der, dass die FH doch sehr Schulmäßig ist, man Anwesenheitspflicht hat. Jedoch ist man da in kleinen Klassen und es besteht eine "Nähe" zu Professoren.
Diese kann man auf der Uni bei Studien mit großer Studentenzahl vergessen! Aber der Vorteil ist, ihr könnt euch euren Studenplan großteils selber zusammenstellen und habt mehr Freiheiten!

Das war mein "Start" in die "Hallo Uni" Reihe. In den nächsten Tagen werde ihr von mir noch meine Organisation erfahren und den ein oder anderen Uni Look sehen. Ich hoffe, ihr freut euch auf die Reihe :)

Kommentare:

  1. Puh, für mich stand es immer schon fest, dass ich studieren werde. Meine Eltern sind Akademiker, Tanten und Onkel und Großeltern erfolgreiche Geschäftsleute, die immer das Studieren predigten. Eine andere Schulrichtung außer Gymnasium stand außer Frage. Das war aber auch okay für mich. Ich kam gut zurecht, besondern an der Uni. Es war die richtige Entscheidung den Eltern zu folgen und zu studieren. Zwar eine völlig andere Richtung als sie, aber ich habe die letzten 5 Jahre vollkommen genossen und werde die Zeit wirklich vermissen. Für mich ist dieses Semester mein Letztes. Ich brauche es nur für meine Abschlussarbeit. Kurse werde ich nicht besuchen und vermutlich schon ab Februar arbeiten. Die 5 Jahre Studium sind so unheimlich schnell vorbei gegangen. Aber es war eine gute Zeit und für mich persönlich die richtige Entscheidung.

    www.missysworld.com

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  2. I wish you a great start into the academic year darling! Hope you'll keep posting your amazing outfits :-)
    Baci,
    Coco
    Coco et La vie en rose / Bloglovin / Facebook

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  3. Ich finde es cool, dass du uns Einblicke in dein Studentenleben gewährst :) Mich interessiert das voll, zumal JUS auch eine Option für mich war, obwohl ich mich letztendlich doch dagegen entschieden habe. Und du hast Recht, es ist als junger Mensch extrem schwierig, zu wissen, was man machen möchte. Zuerst wollte ich immer unbedingt Journalismus und PR machen, aber als das nicht möglich war, schwankte ich lange zwischen JUS, Meteorologie und Lehramt. Lehramt war zwar meine letzte Option, aber dennoch habe ich sie gewählt. Jetzt bin ich auch zufrieden damit, vor allem, weil ich gerade mein erstes Praktikum an zwei tollen Schulen mache :)

    Meine Eltern haben zwar beide nicht studiert und in meiner Familie bin ich die erste, aber dennoch steht meine Mutter mit beiden Beinen voll im Berufsleben, in dem sie erfolgreich ist und mein Vater war in seinem Job trotzdem sehr erfolgreich und hat zu den besten seines Faches gezählt. Die Firma trauert ihm heute noch nach! Ich hab selbst gesehen, dass man ohne Studium sogar mehr verdienen kann (je nach Job und Richtung an der Uni) und habe die Vorteile einer Lehre gesehen, aber für mich stand mit etwa 16/17 fest, dass ich studieren möchte und heute bin ich echt froh darüber, obwohl es manchmal nicht leicht ist.

    Ich selbst bin HLW gegangen :D… Ich finde, du hast die einzelnen "Wahlmöglichkeiten" (sagen wir es mal so) toll erklärt, jedoch bei einer Sache ist meine Meinung eine etwas anderer, als deine. Ich finde, gerade wenn man nicht weiß, ob man studieren will, würde ich nicht aufs Gymnasium gehen, sondern in eine HAK, HTL oder HLW, weil es im Grunde genommen auch schon eine berufsbildende Schule ist. Ich kenne Banken, die nehmen nur HAK-Absolventen (oder eben Absolventen im einer entsprechenden Studienrichtung), außerdem werden sie sowieso für etliche kaufmännische Berufe bevorzugt und HTL-Absolventen haben vor allem in den großen Unternehmen wie Siemens, Andritz Hydro und Magna gute Chancen. Und da verdient man saugut und unter bestimmten Voraussetzungen bekommen sie ja auch den Ingenieurstitel verliehen (wobei das nichts heißen soll :D)! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man als HAK, HLW und HTL Absolvent leichter einen Nebenjob bekommt, aber gut, das ist jetzt auch keine Garantie, dass es überall so ist. Wenn man in einem bestimmten Studium schon eine gewisse Leistung erbracht hat, ändert sich das ja auch wieder.

    Ich persönlich würde heute nicht noch einmal die HLW besuchen, zumal ich jetzt ja auch weiß, dass ich studiere und ich mir mit dem Gymnasium auch ein Jahr erspart hätte + auch Latein hätte (vielleicht hätte ich mich dann auch eher für die Richtung JUS entschieden, aber irgendwie wurde mir gerade durch mein Geographiestudium klar, dass ich eher der naturwissenschaftliche Mensch bin ;) ;) ) Wenn ich es damals schon gewusst hätte, dass ich studieren möchte, wäre ich natürlich auf ein Gymnasium oder in eine BORG gegangen (Wobei man da ja wieder kein Latein hat), aber wenn ich so zurückblicke, war die HLW auch nicht schlecht. Wir hatten bereits Betriebswirtschaft und Volkswirtschaftslehre, Politische Bildung und Recht, Rechnungswesen und Internationale Kommunikation in der Wirtschaft bzw. Umweltmanagement… es hat halt alles seine Vor- und Nachteile, aber ich beneide eine Freundin, die zwei Jahre jünger ist, als ich (Sie ist ein Grenzalterkind, d.h. vor Herbst geboren) und im gleichen Semester ist, wie ich. Eben weil sie das Gymnasium gemacht hat. Aber gut, ich will nicht jammern, denn damals habe ich mich so entschieden und ich hab dafür auch tolle Menschen kennengelernt (und pro Schuljahr bekommt man ja angeblich +5 IQ Punkte mehr - hab ich neulich in Psychologie gelernt :D :D :D)

    So, bevor ich den Seitenrahmen sprenge, beende ich das mal lieber und wiederhole gerne noch einmal, dass mir diese Uni Reihe gut gefällt :) ich hoffe, du hältst uns brav über dein weiteres Studentenleben auf dem Laufenden und erzählst auch mehr aus dem JUS Alltag :) In welchem Semester bist du eigentlich???? :)

    Ich wünsche dir einen schönen Semesterstart :)
    Alles Liebe
    Lisa

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  4. Ich wünsch dir ganz viel Kraft, ich bin mir sicher, dass du es schaffst :)
    Bei mir gehts zurzeit auch stressig los -.- aber da müss ma durch...

    Ganz lieben Gruß <3

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  5. Seeing this post, I am so happy I don't have German language this year anymore :D
    Sasha

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  6. Toller Post!

    Ich möchte auch gerne Jura studieren ( steht für mich jetzt auch mit 14 schon so gut wie fest )....

    Katha
    http://kathaslittleworld18.blogspot.de/

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  7. Ich fand' deine Post ist sehr interessant!

    Ika
    http://www.liebeladies.com/

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  8. Spannend zu hören, wie du zu deinem Studium kamst! Auch ich stand erst vor kurzem vor der Entscheidung und hoffe, wie du die richtige Wahl getroffen zu haben :)

    www.nevernotinspired.de

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  9. Ich studiere Verfahrenstechnik und vor 3 Jahren habe ich mir all diese Fragen genauso gestellt!
    Es ist aber sehr schön, wenn man am Ende sagen kann, dass es die richtige Entscheidung war!
    LG

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  10. Das war ein sehr interessanter Post :)
    Ich wusste schon lange vor dem Abi (in Polen heißt es auch Matura), dass ich Informatik studieren will. Und ich wollte es in der Selben Schule machen, wo mein Papa studiert hat (Technische Hohlschule). Weil ich das alles sehr geliebt habe musste ich mich nicht sehr anstrengen um das alles zu schaffen. Aber das war eine der besten Zeiten in meinem Leben :))))

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  11. Ein toller Bericht Liebes!! Der ist bestimmt auch besonders spannend für deine Leserinnen, die gerade in dem Alter sind, in dem sie sich entscheiden müssen. Ich habe damals gleich die Ausbildung und somit das harte Arbeitsleben gewählt anstatt weiter zur Schule zu gehen. Ob das die richtige Entscheidung für mich war.. darüber bin ich mir heute (5 Jahre später) ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher.
    Die Erzählung über deine Familie fand ich großartig! Du hast den Text super geschrieben und ich habe ihn sehr gerne gelesen :) :)
    Für mich sind so Familiengeschichten immer wahnsinnig interessant!
    Liebste Grüße
    Vanessa

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  12. Hey :)
    Ich finde das eine gute und interessante Reihe von dir. Das ist bestimmt auch gerade für die jüngeren Leser eine gute Informationsquelle.
    Bei mir stand auch schon immer fest, dass - sollte ich dafür geeignet sein - ich das Abitur mache und dann auch studiere, wenn möglich was aus dem MINT Bereich :D das war für mich aber auch die absolut richtige Entscheidung.
    Allgemein denke ich kann man sagen: mach nicht, was andere die vorlgelebt haben sondern geh in dich und frage dich: ist das was für mich? Und wenn rauskommt ja ist es! dann bloß nicht aus falschem Stolz oder um zu rebellieren etwas anderes machen.
    Und ansonsten gilt: jeder macht Fehler & zB nach dem 2. Semester doch auf was anderes zu wechseln tut sogar der Großteil :D LG S

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  13. @lisa
    Oh, ich hoff, du denkst nicht, dass ich denke, dass man nur mit beiden Beinen im Leben steht, wenn man studiert hat!
    Ich kenn auc einige, die studiert haben und vielleicht auch das Studium abgeschlossen haben, aber richtige (verzeiht bitte alle das Wort!) Versager sind :)

    Und cih liebe deine Kommenatre <3

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  14. Great post and great reflection!
    Un abbraccio
    Eva e Valentina the anarCHIC

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  15. nice post
    would you like to follow each other? :)
    i'll follow back

    www.miharujulie.com

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  16. toller Post und ein klasse Thema, dass du da aufgreifst!
    ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

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  17. Bis ich einmal checke, dass du mir unter deinen Kommentaren antwortest, muss ich auch drei Jahre studiert haben :D :D nein, einmal Scherz beiseite :D Ich hab das grad erst gesehen :)

    Nein, nein, keine Sorge, das denke ich natürlich nicht von dir. Ich weiß ja, dass du ein liebes und tolerantes Mädel bist. Ich hab das nur in dem Sinne gemeint, dass ich eine von denen bin, die studieren, obwohl die Eltern nicht studiert haben und auch wenn ich einige Studienkollegen habe, bei denen das genauso ist, so ist das in solchen "Fällen" (ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll :D) meistens so, dass das Kind auch direkt arbeiten geht, sei es eine Lehre oder nach der Matura :D so hab ich das gemeint :).

    und es macht mich glücklich, dass du dich über meine Kommentare freust, denn so macht das kommentieren nur umso mehr Spaß

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  18. Liebe Svetlana,
    Ich finde den Post so toll! Es ist auch mal wichtig 'ernstere' Themen anzusprechen und so informativ wie du deinen Post geschrieben hast bin ich überzeugt er kann unentschlossenen helfen. Es war eine richtige Freude zu lesen wie du von Wien zu Graz und wieder nach Wien gefunden hast und ich bin froh , dass du in Wien geblieben bist- so liebe Kolleginnen gibt man nicht gerne an Graz ab :)

    schönes Wochenende
    xoxo Sophie
    http://lavieunique.blogspot.co.at/

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