Sonntag, 27. September 2015

9 Shades of Style- Folklore

Wie schon Ende Juni haben sich wieder 9 österreichische Blogger zusammengefunden. Dieses Mal haben wir das Thema "Folklore" zu Herzen genommen. Das Thema an sich finde ich super, denn ich mag Mode die ein bisschen Folklore, Hippie oder Boho ist. Auch wenn das nicht gerade mein Stil ist ;) Aber so ein bisschen drunter kombinieren kann man ja. Das Problem an der Sache war nur, wie ich dann feststelle, dass wir How to Style Mädels erst im Juli das Thema Boho hatten (hier der Look dazu). Noch einmal die gleichen Sachen? Nein.

Aber ich hatte mir erst im Sommer Sale ein süßes Shirt im Boho Look gekauft, also dachte ich mir, dass ich das dann doch anziehe. Dazu eine weinrote Hose und ein bisschen mit Accessoires experimentieren und schon würde das Outfit stehen. So war mein Entschluss. 
Bis ich zu Zara ging.

Kennt ihr den Spruch von Shakespeare "When i first saw you I fell in love. And you smiled because you knew"? So erging es mir circa mit dem Kleid. Denn das Kleid lachte mich an. Ja, das tat es. Ich probierte es kurz an und es stand fest, es muss gekauft werden. Immerhin hoffe ich auf einen Indian Autumn und ja, ich muss ja auch auf die Uni stylish und überhaupt kann ich das Kleid ja dann im Sommer wieder tragen. Die Pro-Liste füllte sich also mit Argumenten und auch der Preis war jetzt nicht so, dass ich mir Contra Argumente erfinden musste. Also gekauft.
Da ich weinrot aber noch immer irgendwie einbauen wollte entschied ich mich, einfach die Accessoires in der Farbe zu halten. Nagellack, Ballerinas und Tasche tragen also die Farbe. Eine Jacke war nicht nötig, denn es war doch recht warm noch. 
Die Bilder machten wir übrigens im Maisfeld, das sieht so schön herbstlich aus. Dass ich dann mit blutenden Händen nach Hause ging (wenn man Maiskolben ausreißt sollte man  sich dessen bewusst sein, dass das sehr gefährlich ist!) ist eine andere Geschichte ;)

Mich würde es übrigens auch freuen, wenn ihr bei den anderen Mädels vorbeischaut. Ich finde es persönlich sehr wichtig, dass man sich gegenseitig unterstützt, egal ob dies nun im "realen" Leben oder in der Bloggosphäre ist. Nichts ist schlimmer als Missgunst oder das Ablehnen von Hilfe oder Zusammenarbeit. Nur zusammen sind wir stark, dessen sollten wir uns viel öfter bewusst werden. Ich versuche dies einfach immer im Leben zu berücksichtigen <3

Samstag 19.9. – Oberösterreich - Camilla
Sonntag 20.9. – Burgenland - Julia
Montag 21.9. – Niederösterreich – Mac Karrie 
Dienstag 22.9. – Wien - Petra  
Mittwoch 23.9. – Vorarlberg - Collected by Katja 
Donnerstag 24.9. – Salzburg - Anna 
Freitag 25.9. – Steiermark - ViktoriaSarina 
Samstag 26.9. – Tirol - Verena 
Sonntag 27.9. – Kärnten - Svetlana 
Kleid- Zara
Tasche - Mango
Uhr - Fossil
Schuhe - Tory Burch
Brille - Ray Ban, Erica

Freitag, 25. September 2015

Food: Pumpkin Porridge

Pumpkin Porridge - Haferflocken mit Kürbis - Herbstrezept - leckeres und gesundes Fruehstueck fuer die Herbstzeit - #svetlanakocht # topfenistquark #fitdurch2015
Es herbstelt gerade und ich bin in totalem Kürbisfieber. Egal zu welcher Uhrzeit, wird gegessen, ist Kürbis dabei. Ja, man kann es schon ein bisschen Sucht nenne. Aber was kann ich dafür, Kürbis gibts nicht das ganze Jahr und das muss man dann ausnutzen!

Deshalb wird es in den kommenden Wochen auch richtig, richtig viele Rezepte mit Kürbis geben. Ob Hauptspeise oder Dessert, alles ist dabei.
Und wir fangen natürlich mit dem Frühstück an, zumindest fürs erste. Dass Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, das habe ich schon unzählige Male erwähnt. 

Ein bisschen über Kürbisse. Wusstet ihr zum Beispiel, dass zu der Pflanzenart Kürbis auch Melonen gehören? Nein, ich bis vor gestern auch nicht. Auch Zucchini gehören dazu, das kann man sich dann aber schon eher denken, oder. Mit 25 Kilokalorien per 100g sind Kürbisse auch ein richtiges Figurenwunder und sind dazu noch richtig gesund, reich an Kalium und Betacarotin. Aus den Kernen, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, wird das schwarze Gold, das Kürbiskernöl gewonnen, das sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken kann.
Von dem Geschmack möchten wir gar nicht sprechen. Kürbisse kann man sowohl salzig als auch süß verwenden, sowohl im Kuchen als auch in der Suppe. Ein Rezept für Kürbissuppe habe ich ja schon veröffentlich, hier klicken ;)
Pumpkin Porridge - Haferflocken mit Kürbis - Herbstrezept - leckeres und gesundes Fruehstueck fuer die Herbstzeit - #svetlanakocht # topfenistquark #fitdurch2015
Porridge ist eines meiner liebsten Frühstücksrezepte, ich habe ja schon mein Topfen-Porridge oder hier auch ein Herbst-Porridge veröffentlicht. 
Aber heute zeige ich euch, wie ihr ein leckeres Pumpkin Porridge machen könnt. Also schmeißt schon mal den Backofen an, den denn brauchen wir.

Ihr braucht am Anfang Kürbispüree. Ich mache meistens mehr davon, da ich das auch für andere Rezepte verwende und gerne mehr auf Lager habe. Schält dafür einen kleinen Kürbis, entkernt ihn und schneidet ihn in kleine Stücke  und legt die auf ein Backblech. Ich streue gerne noch ein wenig Zimt drüber bis das alles für eine halbe Stunde (30 Minuten) bei 180° in den Ofen geht.
Danach rausnehmen und mit dem Pürierstab pürieren. In einem Glas ist es im Kühlschrank für einige Tage haltbar.

Für das Porridge braucht ihr:
-50g Haferflocken
-Wasser
-3 EL Kürbispüree 
-150 Topfen (#topfenistquark, ist aber optional)
-Zimt
-Muskatnuss, gerieben
-Nelken, gerieben
Pumpkin Porridge - Haferflocken mit Kürbis - Herbstrezept - leckeres und gesundes Fruehstueck fuer die Herbstzeit - #svetlanakocht # topfenistquark #fitdurch2015
Gebt die Haferflocken in einen Topf und lasst so viel Wasser ein bis die Haferflocken bedeckt sind und circa 2cm Wasser über sind. Ihr könnt die Gewürze schon jetzt hinzufügen.
Bringt das zum kochen und fügt dann das Kürbispürree hinzu. Ihr könnt es kurz noch auf dem Herd lassen (dann ists noch wärmer, bei dem Wetter nicht mal so schlecht ;) ). Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt noch den Topfen für die Extraportion Protein dazugeben.

Ich habe es dann mit verschiedenem Obst garniert, so mit Mandarinen und Äpfeln. Auch Chaisen und Nüsse landeten darauf, alles, was nach Herbst schmeckt einfach;)

Wenn ihr das Rezept nachmacht würde es mich sehr freuen, wenn ihr es mich wissen lässt und  / oder das Rezept auf sozialen Medien mit den Hashtags #topfenistquark und #svetlanakocht markiert :)
Pumpkin Porridge - Haferflocken mit Kürbis - Herbstrezept - leckeres und gesundes Fruehstueck fuer die Herbstzeit - #svetlanakocht # topfenistquark #fitdurch2015
Pumpkin Porridge - Haferflocken mit Kürbis - Herbstrezept - leckeres und gesundes Fruehstueck fuer die Herbstzeit - #svetlanakocht # topfenistquark #fitdurch2015

Mittwoch, 23. September 2015

Law is in the air - Wieso, wo warum?

Der 1. Oktober naht und meine Vorfreude steigt. Denn das Semester wird anders. Nicht nur, dass es hoffentlich dem Ende zugeht. Nein, ich beginne auch einen Assistenten-Job an der Universität Wien, näher gesagt am Institut für Finanzrecht. Die, die mir auf Instagram folgen werden meine Liebe zu Steuerrecht mitbekommen habe und ich bin so froh, dass ich die Stelle bekommen habe <3

Aber wieso habe ich überhaupt mit Jus angefangen? Wieso in Wien? Wie war die erste Zeit? Wie viele Nervenzusammenbrüche hatte ich schon? Wie oft habe ich schon in der Bibliothek geweint? Und wieso zum Teufel schmeiße ich das Studium nicht einfach?!

Diesen Fragen und vielen anderen möchten ich und Simone uns stellen. Immerhin studieren wir beide Jus, zwar in anderen Abschnitten aber hei, wir beide sind Leidensschwestern ;)

Wieso ich angefangen habe? Gute Frage. Ich wollte schon immer Anwältin werden, nicht ganz unschuldig sind Serien wie "Richterin Barbara Salesch" und "Richter Alexander Hold", welche ich als Kind gerne geschaut habe. Ich weiß, der Alltag eines Juristen sieht leider nicht so aus, dass man täglich geniale Verhandlungen hat, wo sich herausstellt, dass die drogensüchtige Angeklagte, die schwanger ist vom Hauptzeugen, eigentlich unschuldig ist und dabei ihr eifersüchtiger Ex, der der Halbbruder ihrer Cousine 2. Grades ist, der Täter ist. Nein leider, da muss ich euch enttäuschen. 

Dazwischen schwenkte ich zu Publizistik, Schauspiel, Ernährungswissenschaften, Modedesign, Medizin, Tiermedizin und was weiß der Teufel noch. Aber mit 16 stand fest, ich mag BWL studieren. Bis ich die Jus-Unterlagen des Cousins einer meiner besten Freundinnen sah und las und feststand, das ist das Richtige für mich. 

Diese Entscheidung habe ich inzwischen nicht ein einziges Mal bereut. Na gut, eigentlich schon. Aber eher in Situationen, in denen man sich die x-te Tasse Kaffee holt und durchs Fenster in einer kurzen Lernpause blickt und feststellt, dass die Straßenlichter schon an sind. Denn es ist irgendwie schon Nacht. Oder so. Ja, so sieht leider das Leben eines Jusstudenten aus. Man lernt manchmal bis in die Nacht. Man heult weswegen es sich anbietet immer eine Packung Taschentücher mitzuhaben. Und wasserfestes Make Up. Ja, ich habe schon des öfteren öffentlich geweint. Ist normal. Man muss damit halt umgehen ;)

Aber es lohnt sich. Denn nach jeder Prüfung schmeckt das Glas Bier verdient und der Schlaf, den man am Tag nach der Prüfung aufholt einfach wohlverdient. Und man stellt Wochen nach der Prüfung fest, dass doch was hängen geblieben ist und man nur vereinzelt an Lern-Bulimie leidet. Diese tritt bei mir übrigens bei Fächern auf wo Worte wie "Arbeitskampf" "Kollektivvertrag" und "Betriebsrat" sehr, sehr oft vorkommen. Ich habe mir beim Lernen von Arbeits- und Sozialrecht nicht nur einmal die Herrschaft von Margaret "Maggie" Thatcher auch in Österreich herbeigesehnt, nur mal so am Rande formuliert ;)

Aber man ist nicht der Einzige, der oft verzweifelt. Besonders in den ersten Wochen und im 1. Abschnitt will man schnell alles hinschmeißen,- und mehr als die Hälfte tut das auch. Man wird von Professoren, so hatte ich zumindest den Eindruck, auch nicht gerade ernst genommen in dieser Zeit. Ein Professor eröffnete einmal eine Stunde mit den Worten "Sehen Sie sich Ihren Nachbarn an, er wird das Jusstudium im ersten Abschnitt schmeißen". Aber man muss die Zähne durchbeißen und sich seinen Weg durch Waltzer, Kant, Justinian und Ulpian finden bis man zur Gewährleistung (GWL), Schadenersatz (an dieser Stelle eine Warnung: Sagt nie, und ich meine NIE SchadenSersatz zu einem österreichischen Juristen außer ich wollt einen schmerzhaften Tod erleben. In Österreich ist es der Schadenersatz und das Schmerzengeld. Wir samma jo net bei die Deitschen!), Fehlerkalkül, Grundprinziepien oder auch zum von mir verhassten Betriebsrat kommt. Ja, man muss seinen Weg finden. Aber es wird sich lohnen!
In Österreich gibt es fünf juristische Fakultäten: von Westen nach Osten sind dies Innsbruck, Salzburg, Linz, Wien, Graz. Natürlich nimmt jede Fakultät davon den Titel "Beste Jus-Uni Österreichs" in Anspruch. Aber Hand aufs Herz: Aus Wien kommen die angesehensten Professoren (Welser, Doralt, Mayer oder von den Jüngeren Spitzer oder Perner). Man kann dies natürlich nur als einen weiteren Indiz für die Qualität des Juridicums und der WU (wo man Wirtschaftsrecht studieren kann, der Master berechtigt einem dann zur Ausbildung der typischen juristischen Berufe). 
In Wien ist das Studium unterteilt in drei Abschnitte:
-im 1. Abschnitt bekommt man einen guten Überblick über das juristische Allerlei und die Rechtsgeschichte
-der 2. Abschnitt widmet sich dem judiziellen Teil, alles, was mit Zivilrecht zu tun hat kommt hier vor
- im 3. Abschnitt widmet man sich den staatswissenschaftlichen Fächern wie Verfassung, Verwaltung oder Steuerrecht
Auch unsere Fakultätsvertretung hat eine (wenn auch nicht moderne!) Seite wo ihr die wichtigsten Informationen bekommt. Ansonsten ist auch die Hauptseite des Juridicums empfehlenswert!
Man schließt das Studium mit dem Titel des Magisters ab. Anstatt einer Magisterarbeit verfasst man in Wien zwei Seminararbeiten. Meine erste habe ich in Steuerrecht geschrieben und sie hatte den Titel "Verlustvortrag, Vorgruppenverluste und offene 1/7-Teilwertabschreibungen bei Umgründungen in der Unternehmensgruppe". Eh alles klar, oder? ;)

Wenn ihr also nach dem Post noch immer Lust auf das Studium habt, lasst euch von mir gesagt sein, es zahlt sich aus. Natürlich weint man, natürlich wird man Schuko-Fressanfälle haben. Natürlich wird man alles und jeden verfluchen. Und ich kann euch versichern, wenn ihr eine negative Note bekommt, dann heult ihr noch mehr. Aber der Moment, wenn man eine Prüfung schafft, der macht alles wett. Und auch wenn ihr dann Lern-Bulimie habt, irgendwann hat auch das Jusstudium ein Ende und ich persönlich fiebere dem Moment der Sponsion richtig entgegen. Bis dahin werde ich aber wahrscheinlich noch ein paar Weinkrämpfe haben und vermutlich auch alles und jeden verfluchen wollten. Aber ich weiß, dass es sich auszahlen wird ;)

Sonntag, 20. September 2015

Food: Gefüllte Paprika vegan & vegetarisch

gefuellte Paprika - #svetlanakocht - vegane Rezepte - vegetarische Rezepte mit viel Protein - Gesunde Kueche - #fitdurch2015
Nanu, mal wieder ein Rezept? Ja, nach meiner Demotivation was neue Rezepte probieren betrifft ist die endlich wieder zurück und ich bin wieder brav am rumprobieren. 
Dieses Mal habe ich mich an gefüllte Paprika gewagt. Eigentlich macht man die, zumindest in unserem Haus, mit Faschiertem (Hackfleisch) und Reis. Da ich selber aber Faschiertes nicht so mag und Reis leider weniger gut vertrage esse ich die nie. Bis jetzt. Ich habe sowohl eine vegane als auch eine vegetarische Variante "gezaubert". Ich finde, ab und zu vegan essen schadet keinem. Ich versuche es sogar (die Betonung liegt auf versuchen!) einmal täglich eine Hauptmahlzeit vegan zu halten. Manchmal gelingt es mir sehr gut, manchmal schleicht sich aber doch was nicht-veganes dazu. Na ja, der gute Wille zählt.

Ich habe in letzter Zeit einige kontroverse Artikel zu Soja gelesen (unter anderem den hier), so dass ich versuche, weniger Sojaprodukte zu mir zu nehmen. Da aber Starbucks keine andere nicht-tierische Milch führt und ich auf Kuhmilch leider in höherem Konsum allergisch reagiere bleibt mir manchmal nichts anderes über. Ansonsten möchte ich aber immer mehr Nussmilch oder ähnliches in meinen Alltag integrieren.
Wieso ich euch über Soja erzähle? Da bei der veganen Variante Sojaschnetzel dabei sind und ich denke, dass ich euch auch über etwaige Nachteile von Soja aufklären bzw auf weiterführende Texte verweisen sollte ;)
gefuellte Paprika - #svetlanakocht - vegane Rezepte - vegetarische Rezepte mit viel Protein - Gesunde Kueche - #fitdurch2015
Den Reis ersetze ich in der veganen Variante durch Dinkelreis. Dinkelreis selber ist sehr reich an Vitamin B und Magnesium und liefert einiges an Eisen. Noch dazu spart man sich überlange Transportwege da Dinkel auch in unserer Gegend wächst. Beide Daumen hoch, oder?

Wusstet ihr übrigens, dass echter Feta Käse aus Griechenland kommen MUSS? Hat die EU so festgelegt. Es darf auch nur echter Speck aus Gailtal Gailtaler Speck heißen (ja, ich muss auch ein bissi Werbung für mein Kärnten machen). Hängt mit dem Schutz des Begriffes zusammen. 
Ich liebe Feta sehr und esse ihn zu vielem. Eine Freundin von mir hat mich sogar auf den Geschmack gebracht in zu Reis zu essen. In meinem Fall dann Dinkelreis. Im Sommer liebe ich Feta auch zu Wassermelone mit einem Schuss Olivenöl.

Bohnen wiederum, wir nenne sie auch Fisolen, sind eine richtig coole Energiequelle. Voll mit gesundem Eiweiß und Kohlenhydraten halten sie lange satt und schmecken mir persönlich auch richtig gut. Dazu sind Bohnen auch regional und belasten so auch das Klima nicht (hoffen wirs zumindest ;) ). 

Soviel zu den Zutaten. Die zwei Rezepte an sich sind richtig einfach ;)
gefuellte Paprika - #svetlanakocht - vegane Rezepte - vegetarische Rezepte mit viel Protein - Gesunde Kueche - #fitdurch2015
vegane Variante:
-50g Sojaschnetzel
-50g Dinkelreis
-Gewürze wie Majoran, Basilikum etc 
-Tomatensugo
-Paprika, ausgehöhlt

Bringt sowohl den Reis als auch die Sojaschnetzel beide nach Packungsanleitung zum kochen. Wenn beides fertig ist, vermischt es und fühlt es mit den Gewürzen zusammen in die Paprika, ich habe dazu einen Löffel verwendet. 
Ihr könnt die Paprika nun auf zwei Arten zubereiten. Entweder gebt ihr sie mit dem Tomatensugo in einen Topf und kocht die Paprika darin oder ihr gebt sie in den vorgeheizten Ofen (180°) und backt sie darin für 15 Minuten ;)

vegetarische Variante:
-200g Bohnen, gekocht
-100g Fetakäse
-50g Avocado
-Gewürze
-Paprika
-Tomatensugo

Da ich zu Hause noch eine angefangene Avocado hatte kam diese auch direkt in die Paprika. Natürlich wurde sie zuerst "zermatscht" und dann mit dem zerbröselten Käse und den Bohnen in einer Schüssel vermischt. Auch hier könnt ihr die Gewürze dazugeben. Dann wieder Paprika füllten und nach dem oben genannten Vorlauf weiterverfahren :)

Wenn ihr die Paprika macht, würde es mich sehr freuen, wenn ihr es mich wissenlässt oder auf sozialen Medien mit dem Hashtag #svetlanakocht markier ;)
gefuellte Paprika - #svetlanakocht - vegane Rezepte - vegetarische Rezepte mit viel Protein - Gesunde Kueche - #fitdurch2015
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Mittwoch, 16. September 2015

Outfit: Red Autumn Hat

lavender star outfit - fashionblogger aus oesterreich kaernten klagenfurt - roter hut von zalando - leoparden loafers - schwarze hose mit weißer bluse kombinieren - herbstoutfit herbstfashion
Der Herbst ist für mich, neben dem, dass ich permanent immer und jedem erzählen muss, wie toll ich die Jahreszeit finde, die Zeit, in der Hüte wieder trés chic werden. Wobei, ich muss gestehen, das Outfit bereits im August getragen habe. Doch es gab da eine Woche, wo es richtig kühl wurde und schon Herbststimmung bei mir aufkam. So dass der Hut passend wurde.
Da kam ich ins Büro und das erste, was unsere Sekretärin bemerkte war der Hut. 

Lustigerweise traf ich mich dann ein paar Tage danach mit ein paar Freundinnen und auch mit ihnen redete ich über Hüte (und nein, nicht ich habe das Gespräch auf das Thema gelenkt). Hüte sind also in aller Munde und auf aller Köpfe. Ich finde es richtig cool und muss gestehen, dass ich die auch manchmal dafür nütze um meine nicht allzu perfekte Frisur zu kaschieren. Muss ja auch manchmal sein.

Einer meiner Lieblinge (wenn nicht DER Liebling schlechthin) ist mein bordeauxroter (hach, was für eine tolle Herbstfarbe) Hut, den ich mir letztes Jahr über Zalando bestellt habe. Ich habe ihn euch auch in diesem Outfit mit einem senfgelben Pullover und einer violetten Tasche oder dem Outfit mit rosa Pullover und Trenchcoat gezeigt. Ich mag beide Kombinationen noch heute und kann es kaum erwarten, dass ich den senfgelben Pullover wieder raushole. Aber bevor ich hier wieder über die Herbstfarbe los schwärme lassen wir das lieber ;)
lavender star outfit - fashionblogger aus oesterreich kaernten klagenfurt - roter hut von zalando - leoparden loafers - schwarze hose mit weißer bluse kombinieren - herbstoutfit herbstfashion
In dem Outfit habe ich den Hut als Eyecatcher eingesetzt. Ein weißes, simples Top (in dem Fall eine weiße Shirtbluse), gepaart mit einer schwarzen Hose und Loafers in Leooptik. Dazu noch eine unauffällige Tasche und die Jeansjacke, denn es war ja kühl.

An dieser Stelle möchte ich über ein Problem sprechen, das hoffentlich nicht nur ich habe. Während ich unzählige Jeans in blau habe und die auch gerne trage habe ich allein in dem letzten Jahr über 5 schwarze Jeans gekauft und wieder verschenkt oder werde sie verkaufen. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber jede schwarze Hose, die ich mir kaufe, sieht bei mir nach zwei mal tragen komisch aus. Ich bin mir sicher, dass muss an mir liegen (auch wenn ich mir einrede, dass es das Problem der Jeans ist). Ao erging es mir auch bei der schwarzen Hose. Gekauft haben wir sie Ende Juni im TK Maxx in der SCS Vösendorf und die ersten zwei Mal tragen (gezeigt habe ich sie euch ja in dem Outfit ganz in schwarz) habe ich sie geliebt. Ich und schwarze Hosen, das scheint eine hoffnungslose Geschichte. Wobei, jetzt habe ich mir eine von H&M geholt. Vielleicht werden die und ich Freunde. Oder zumindest bessere als mit den bisherigen schwarzen Hosen. 

Jetzt freue ich mich aber schon auf den Herbst. Ich habe ein paar tolle Outfitideen und möchte mir noch einen Rollkragenpullover (oha, und das ich, die diese eigentlich hasst!) zulegen. Aber mal schauen, ob ich einen schönen finde ;)

lavender star outfit - fashionblogger aus oesterreich kaernten klagenfurt - roter hut von zalando - leoparden loafers - schwarze hose mit weißer bluse kombinieren - herbstoutfit herbstfashion
lavender star outfit - fashionblogger aus oesterreich kaernten klagenfurt - roter hut von zalando - leoparden loafers - schwarze hose mit weißer bluse kombinieren - herbstoutfit herbstfashion
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lavender star outfit - fashionblogger aus oesterreich kaernten klagenfurt - roter hut von zalando - leoparden loafers - schwarze hose mit weißer bluse kombinieren - herbstoutfit herbstfashion
Jacke- H&M
Hose- No Name
Bluse - Forever 21
Uhr- Daniel Wellington
Schuhe- Bershka
Tasche- Longchamp
Hut- Dorothy Perkins

Sonntag, 13. September 2015

How to Style #17 - Herbstvorboten

How to Style Herbstvorboten - Sommerkleid im Herbst tragen - Louis Vuitton Neverfull Monogram Tasche mit Patina - Jeansjacke im Herbst tragen - Ray Ban Erica Sonnenbrille - Fashionblogger aus Oesterreich - Blonde Fashionblogger - Fashionblogger aus Kaernten, Klagenfurt
Der Sommer verlässt uns und macht Platz für den Herbst. Dass dieser wunderschön wird, wie der letztes Jahr, das hoffe ich sehr stark.
Wir Mädels wollen den Sommer aber irgendwie doch noch nicht ganz ziehen lassen und starten deshalb die 17. Runde mit dem Thema "Herbstvorboten". Denn sie sollen den Herbst nur ankündigen ;)

Ich bin ja wohl ein ganzes Herbstmädchen. Eigentlich geboren im frühen Frühling, wo der Schnee einen noch nicht ganz loslässt, aber die ersten Schneeglöckchen schon blühen, habe ich den Herbst als meine eigentliche Heimat auserkoren. Denn die Farben schmeicheln (sag ich mal so) meiner Haut und meinen Haaren. Ich liebe es, wenn man sich tagsüber in der noch warmen Sonne wärmen kann und sich am Abend dann vor dem Fernseher in eine Wolldecke kuschelt, mit einem heißen Kräutertee in der Hand. Auch wenn ich nicht der größte Alkoholtrinker bin, ich liebe den "Sturm" und trinke gerne mal ein Gläschen (oder auch zwei ;) ). Auch das Obst und Gemüse liebe ich. Zwetschken, Feigen, Birnen, Kürbis. Und Nüsse. Aus dem Garten. Ja, ich liebe den Herbst. 
How to Style Herbstvorboten - Sommerkleid im Herbst tragen - Louis Vuitton Neverfull Monogram Tasche mit Patina - Jeansjacke im Herbst tragen - Ray Ban Erica Sonnenbrille - Fashionblogger aus Oesterreich - Blonde Fashionblogger - Fashionblogger aus Kaernten, Klagenfurt

Wie gut, dass mein Kleid richtig Herbst ist. Ich habe es letzten Samstag durch Zufall bei Forever 21 im Ausverkauf entdeckt und war gleich Feuer und Flamme,- denn so ein Kleid hatte ich immerhin schon den ganzen Tag gesucht. Es passt auch super zum Herbst, immerhin spiegeln sich die Farben des herbstlichen Waldes im Kleid, meint ihr nicht?

Im Sommer habe ich meine Jeansjacke geliebt und tue es natürlich auch noch im Herbst. Über dem doch kurzärmligen Kleid ist die Jacke auch der perfekte Begleiter für warme, aber nicht heiße Herbsttage. 
Die Neverfull von Louis Vuitton passt ob ihrer doch schon ordentlichen Patina (ich habe die Tasche ja auch immerhin schon 4 Jahre im Oktober!) super in den Herbst und zu dem Kleid.
Eigentlich wollte ich ja meine Leoparden Flats zu dem Outfit kombinieren, habe mich dann aber doch für meine simplen, schwarzen Ballerina entschieden. Ich bin zwar ein Fan von Musterkombinationen, habe mir dann aber doch gedacht, dass zu viele Muster (das LV Monogramm der Tasche, das Kleid und dann noch das Leomuster) vielleicht doch zu viel wären. Manchmal muss man doch auch dezent bleiben, oder?
Montag - My Style Room // Dienstag - The Blonde Lion // Mittwoch - In love with // Donnerstag - Who is Mocca? // Sasmtag - Euglis fabelhafte Welt // Sonntag - Lavender Star 

How to Style Herbstvorboten - Sommerkleid im Herbst tragen - Louis Vuitton Neverfull Monogram Tasche mit Patina - Jeansjacke im Herbst tragen - Ray Ban Erica Sonnenbrille - Fashionblogger aus Oesterreich - Blonde Fashionblogger - Fashionblogger aus Kaernten, Klagenfurt
How to Style Herbstvorboten - Sommerkleid im Herbst tragen - Louis Vuitton Neverfull Monogram Tasche mit Patina - Jeansjacke im Herbst tragen - Ray Ban Erica Sonnenbrille - Fashionblogger aus Oesterreich - Blonde Fashionblogger - Fashionblogger aus Kaernten, Klagenfurt
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How to Style Herbstvorboten - Sommerkleid im Herbst tragen - Louis Vuitton Neverfull Monogram Tasche mit Patina - Jeansjacke im Herbst tragen - Ray Ban Erica Sonnenbrille - Fashionblogger aus Oesterreich - Blonde Fashionblogger - Fashionblogger aus Kaernten, Klagenfurt
Kleid- Forever 21
Jacke - H&M
Tasche - Louis Vuitton, Neverfull MM
Ballerinas - Burberry
Brille - Ray Ban, Erika
Uhr- Fossil

Donnerstag, 10. September 2015

Travel Diary: Brüssel

Wie ich bereits im aktuellen Latest Lieblinge Post erwähnt habe, war ich letzte Woche in Brüssel und möchte nun meine Tipps mit euch teilen. 

An Brüssel an sich ist nicht nur bemerkenswert, dass es das Hauptland Belgiens ist. Nein, es ist auch eine der drei Regionen Belgiens (die anderen zwei sind Wallonien und Flandern) und ist, da es eine zweisprachige ist, sowohl Heimat der Wallonen (der französischsprachigen Belgier) und den Flandern (der flämisch sprachigen). 
Brüssel als Stadt ist auch Sitz der Königsfamilie Belgiens, sowohl das Europäische Parlament als auch die Europäische Kommission haben dort den Sitz. Man darf also ohne Probleme sagen, dass Brüssel die Hauptstadt und die Schlagader der Europäischen Union ist. 

Wir sind am Sonntag am Abend mit dem Bus nach Brüssel aufgebrochen und waren dann am Montag um die Mittagszeit herum in Brüssel. Wir haben als Hotel das Motel One gewählt, eine größere Hotelkette die mit wunderschönen Zimmern und einem minimalistischen Design beeindruckt. Die Zimmer waren nun eher klein, jedoch kann man an der Einrichtung nichts aussetzen, sie waren sauber nur unser Ausblick war, nun ja, nicht gerade idylisch. In der Früh konnten wir die Bauarbeiter der gegenüberliegenden Baustelle begrüßen. Aber das ist schon das Einzige, dass ein bisschen komisch war ;)
Das Frühstücksbüffet ist ein Traum! Ich habe mich zweimal so satt gegessen, am zweiten Tag hatte ich sogar Probleme mit dem Atmen (glaubt man zumindest meiner besten Freundin). Dass das Buffet reichlich ist wird euch nur von Nutzen sein, wie ihr später feststellen werdet.
In unserem Hotel gab es auch eine Bar, die wirklich super war. Von ausgewählten Brandweinen bis zu leckeren Cappuccino bekam man dort alles. Das Personal war auch sehr freundlich und großer Pluspunkt, es gab W-Lan. 

Das Hotel lag sehr zentral. In der unmittelbaren Nähe war der Königspark, wo ich zweimal in der früh mit anderen Brüsselern meine Joggingrunde drehte. Es ist richtig toll, wieviele Menschen in der Früh schon laufen!
Rund um den Königspark befinden sich die Häuser der belgischen Regierung, die französische und die amerikanische Botschaft und das Königshaus an sich mit einem kleinen aber schönen Park.

Auch sonst besticht das Hotel durch seine Lage. Circa 5 Gehminuten entfernt ist die große Kathedrale, dem hl. Michael und der hl. Gundula gewidmet. Die Kathedrale ist sehr groß, das Innere hat wunderschöne Kirchenfenster. Ich persönlich finde aber den Stephansdom zum Beispiel schöner, aber das ist ja Geschmacksache.

Wenn man dann 5 weitere Minuten "nach unten" geht, dann kommt man zum Grand Place, dem Hauptplatz Brüssels. Dort findet man das Rathaus, die Bibliothek und viele andere Sehenswürdigkeiten. Man kann dort seinen (leicht überteuerten) Kaffee mit einem wunderschönen Ausblick genießen. 

Was man sich auch unbedingt ansehen sollte, wenn man schon im Inneren der Stadt ist, ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, der Manneken Pis. Ein Junge, der sein Geschäft verrichtet. Ich persönlich habe ja keine Ahnung, was an dem alle so toll finden und hab nicht mal ein Bild davon gemacht. Es gibt auch eine weibliche Version davon, Feminismus und so.

Wenn man schon im Inneren ist, kann man auch auf die Fressmeile, die Rue de Bouchers schauen. Der Name, Fressmeile, ist Programm. Ein Restaurant reiht sich an das andere. Wer einen Belgienaufenthalt ohne leckere belgische Pommes  übersteht, der hat etwas verpasst. Diese sind leicht dicker als die bei uns, jedoch mindestens genauso lecker. Jedoch muss man erwähnen, dass das Essen auf der Fressmeile noch ein bisschen teurer ist. Für ein Abendessen (ohne viel Tamtam) zahlt man schnell einmal 20€ während man in Wien zum Beispiel eines locker um die Hälfte bekommt. 

Was man nach einem Abend oder Mittagessen tun sollte? Wir sind in Belgien, also ab auf eine belgische Waffel. Diese gibt es fast an jeder Straßenecke und meist kostet die Waffel an sich 1€, will man aber einen Belag kommt man schnell auf 5€. Ich selber mache mir ja zu Hause total gerne Waffeln, aber die belgischen schmecken einfach viel, viel genialer. Unbedingt ausprobieren. Mein Liebling war eine mit einem Belag aus Spekulatiuscreme und weißer Schokolade!
Wenn man in Brüssel ist, muss man sich auch UNBEDINGT das Delirium anschauen. Man kann sich in dieser Bar ins Delirium trinken, muss man nicht. Kann man aber. Das Delirium ist nämlich die Bar mit den meisten verschiedenen Biersorten. Österreichsiches, deutsches, slowenisches, belgisches. Es gibt aus beinahe jedem Land mit einer etwas größeren Biebrauerei ein Bier, die meisten natürlich aus Belgien. Und Belgien ist für Biertrinker ein richtiges Paradies. Ob nun ein Lef Blonde, ein Kvak oder ein Bier mit Himbeergeschmack, es gibt für fast jeden Geschmack was. Da ich an sich alkoholische Getränke nicht so oft und gerne trinke habe ich mich eher an die Mischbiere gehalten. Man bekommt Mangobier, Apfelbier, Bananenbier und auch Kokosbier. Das letzte habe ich zwar nicht gekostet, aber es wird in Koksschalen serviert. Sehr genial, wenn ihr mich fragt.

Ich finde Brüssel als Stadt toll und auch die Mehrsprachigkeit gefällt mir persönlich super. Mit was ich mich persönlich aber nicht anfreunde konnte sind die hohen Essenpreise. Für ein Essen zahlt man fast immer mindestens 20€, und wir haben fast nie irgendetwas konsumiert, was jetzt in Wien oder anderen Städten viel teurer gewesen wäre. Ich habe fast nur für Essen Geld ausgegeben, aber nun gut, man ist im Urlaub und kann das dann auch verkraften. Auch das Bier ist viel teurer. Ich habe selber nur dreimal Bier gezahlt (meist wurde ich von meinen Mitreisenden eingeladen oder habe eben probiert!), jedoch die drei Male musste ich schon tief schlucken. Ich glaube, durchschnittlich kann man sagen, dass ein kleines Bier so um die 5€ kosten. Zum Vergleich, in Wien bekommt man 0,5l für 3,50€. Aber man muss ja kein Bier trinken ;)

Montag, 7. September 2015

Latest Lieblinge # 3

Der letzte Latest Lieblinge Post ist doch ein bisschen her (hier der Post), was nicht daran liegt, dass ich in letzter Zeit keine Lieblinge hatte. Nein, sondern eher daran, dass ich in letzter Zeit wirklich kaum Zeit hatte. Weder für mich, noch für den Blog. Meine To Do Liste platzt seit Anfang August über, sie wird nicht kleiner, sondern größer. Ist etwas abgehackt, kommt was neues dran und ich habe manchmal das Gefühl, dass mir alles über den Kopf wächst. Aber ich mag das so, denn für mich gibt es nichts schlimmeres als Stillstand. Und dadurch, dass ich wieder ein bisschen in die Routine komme, wird auch das bloggen für mich wieder mehr zu einem Rhythmus. Deswegen kann ich euch und mir versprechen, ab sofort wird es wieder mehr zum lesen geben. 

Brüssel, my love
Von Sonntag Abend bis Donnerstag in der Früh war ich letzte Woche in Brüssel. In der Hauptstadt Europas, im Herzen der EU. Es gibt für mich keine Stadt, die ich mehr mit Politik und dem Geschehen in Europa verbinde als Brüssel. Dazu ist es für mich noch gelebte Mehrsprachigkeit. In den Straßen Brüssels hört man so viele Sprachen, von Flämisch und Französisch, welche die Staatssprachen sind, über Deutsch, Spanisch, Italienisch, Arabisch und natürlich Englisch. Und Slowenisch. Und was weiß ich noch. Es ist so verrückt und ich liebe es. Als glühenden Europäerin ist es für ich einfach traumhaft in das Miteinander einzutauchen. Denn nur so werden wir den Weg in die Zukunft gehen können. Miteinander, nicht gegeneinander, das sollten wir uns viel, viel öfter bewusst machen!


Unsere Zivilgesellschaft, teilweise!
Wer in den letzten Tagen nicht völlig hinter dem Mond rechts gewohnt hat (und ich glaube, sogar dort hat man was mitbekommen...), der hat mitbekommen, was in den letzten Tagen in Österreich passierte. Man fand einen Lastwagen mit über 70 toten Flüchtlingen auf der Autobahn, man liest täglich viel zu viele hasserfüllte Kommentare auf Facebook, solche, welche eigentlich ein Lehrbuchbeispiel für Verhetzung und Menschenhass sind. 
Doch es geht auch anders. Ich hatte beinahe schon die Hoffnung in uns alle verloren. Bis das unvorstellbare geschah. Flüchtlinge kamen per Bahn zuerst in den österreichischen Bahnhöfen an, später marschierten sie her, zu Fuß. Und was tat ein guter Teil von uns? Mit hasserfüllten Plakaten davor stehen, so wie manche Funktionäre der FPÖ es vor einiger Zeit getan hatten? Nein. Es wurde geholfen. Man sammelte Hygieneartikel, Obst, Gemüse, Wasser, Decken, Kleidung. Alles, was diese Menschen brauchten. Ich glaube, in solchen Momenten sieht man, was wir alles machen können, wenn wir nur wollen. 
Ich selber war am Samstag am Hauptbahnhof helfen. Ich habe gesehen, wie ein Kind strahlt, dass wieder ein Spielzeug bekommt, ich habe gesehen, wie bescheiden diese Menschen doch sind, man muss ihnen quasi einen Pullover aufzwingen. 
Ich wünsche mir viel mehr Nächstenliebe statt Menschenhass. Und ich werde es nicht zulassen, dass ich von Menschenhassern vertreten werde. Ich mache es so wie Marcel Hirscher und sage: SAY IT LOUD, SAY IT CLEAR, REFUGEES YOU ARE WELCOME HERE!

Wood Watch by Jord*
Durch eine Kooperation bekam ich eine Holzuhr  von der amerikanischen Firma Jord. Was, Holzuhr? Ja. Es handelt sich dabei tatsächlich um eine schöne, elegante Uhr aus Holz. Sie sieht natürlich nicht anders aus als eine Uhr aus einem anderen Material. Und sie fühlt sich auch nicht anders auf der Haut an. 
Nur dass sie eben doch anders ist. Ich habe sie euch bereits in diesem Outfit gezeigt und würde sie euch noch in mehreren zeigen, hätte sich nicht meine Mutter diese Uhr unter den Finger gerissen. Da sie aber eh eine neue Uhr gebraucht hätte passt das eh ;)

Blogger, sei doch mal ehrlich!
Manche Gedanken gehen mir schon seit längerem durch den Kopf. Dass man Werbung auf dem Blog als solche kennzeichnet ist für mich selbstverständlich, ich weiße auch gerne Unternehmen, die das nicht wünschen, darauf hin, dass nur so legal gearbeitet wird.
Dass sich das noch nicht so auf Instagram zum Beispiel durchgesetzt hat bedaure ich doch sehr, dabei ist es doch nicht schwer ein simples #prsample hintenan zu hängen.
Die liebe Jana von Bekleidet hat einen richtig, richtig tollen Post dazu geschrieben. Den man verarscht mit der Nicht-Kennzeichnung auch seine Leser, ob man das nun so hören will oder nicht.

Food & Feet
Am Samstag am Abend bin ich, nachdem ich völlig müde vom Hauptbahnhof gekommen bin, ein bisschen leblos vor dem Laptop gesessen und hab ein bisschen durch Facebook gescrollt. Da fand ich dann auch den Beitrag der lieben Tara für den Deichmann Shoe Step Award. Ich klickte also auf ihren Blog und war richtig begeistert. Man merkt, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben hat bei der genialen Umsetzung. Sie hat Rezepte mit den dazupassenden Schuhen kombiniert. Was, wie jetzt? Zum Beispiel hat sie Laufschuhe zu einem Power Frühstück gestylt und wiederum wunderschöne Sandalen zu Pasta. Und Converse? Na zu Pommes. Ich finde diesen Post richtig gelungen und wünsche der Tara nur das beste für den Award! :)
Regenstiefel
Jetzt, wo sich der Sommer wohl ganz verabschiedet hat ist die Zeit für den Herbst gekommen. Da dieser leider nicht nur aus sonnenreichen Tagen besteht, die man im wunderschön gefärbten Wald oder Park verbringen kann, sondern manchmal auch aus regenreichen, grauen Tagen, ist das nicht die richtige Zeit für süße Ballerina. Nein, an solchen Tagen greift man am besten zu Gummistiefeln. Ich weiß noch, wie ich diese gehasst habe, als ich so 7, 8 war. Aber es gab keine Widerrede, da ich zu Fuß zur Schule ging, musste ich diese hässlichen Monster anziehen, da akzeptierte meine Mutter keine Widerrede. Wie war ich eifersüchtig auf die Kinder, die mit dem Auto zur Schule gefahren wurden, denn diese mussten diese nicht anziehen.
Heute sind Gummistiefeln zum Glück richtig modern, so dass ich weder wütend auf meine Mutter sein muss noch neidisch auf die anderen. Ich selber besitze ein klassisch schwarzes Paar, bin aber am überlegen, ob ich mir nicht auch eines mit einem süßen Muster zulegen soll. 
autumn is coming


Mittwoch, 2. September 2015

Outfit Review August 2015

Krank einen Post zu tippen, das haben wir wohl alle schon einmal gemacht. Krank einen Post auf einer Exkursion in Brüssel zu tippen, das stand eindeutig nicht auf meiner To Do Liste. Aber nun gut, es ist halt so und man kann nichts ändern. Meckern macht die Sache auch nicht besser und überhaupt, man muss die Sachen so nehmen, wie sie sind ;)

Also folgt ein kurzer Rückblick auf die Outfits, die ich euch im August so gezeigt habe. Denn mein Bett ruft und wenn dieser Post online geht, dann bin ich hoffentlich wieder höchst motiviert durch Brüssel unterwegs, gesund wohlgemerkt ;)