Freitag, 24. November 2017

How to Save Money #1

Ich glaube, auch wenn man nicht mehr Student ist, ein geregeltes Einkommen hat kann/soll man sparen. Ob  nun für eine Tasche, ein Auto, ein Eigenheim oder einen Urlaub. Dass man beim sparen aber auf nicht so vieles verzichten muss wie geglaubt, möchte ich euch mit der How to Save Money Reihe beweisen. Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht die Reihe mit einem Shopping Post am Black Friday beginnen würde. Was der Black Friday ist? Das ist der Freitag nach Thanksgiving, an dem die Amerikaner die Geschäfte für Weihnachten stürmen. Diese locken die Kunden wiederum mit Rabatten, so dass es für Kunden als auch Unternehmen eine Win-Win Situation ist. 

Der Black Friday hat nun langsam auch in unseren Breiten Einzug gefunden und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich freue mich nicht. Egal, ob man sich selber oder seine Liebsten beschenken mag, es ist eine preisgünstige Alternative zum Last-Minute Shopping für Geschenke am 23. oder, Gott bewahre, am 24.12 [Wobei, Disclaimer, der 24. heuer ein Sonntag ist!]. Also nutzt die Black Friday Angebote, shoppt für euch oder eure Liebsten und denkt einfach öfter an eines meiner Lebensmottos "Life is short. Buy the Shoes" oder, wie es Carrie Bradshaw mal sagte "I like my money right where I can see it, hanging in my closet" ;) 

Bei Shops wie etwa My Theresa gibt es zum Beispiel -30% aus Sale Artikel ;) 

Zalando ist einer meiner liebsten Shops (neben MyTheresa und Asos) und kein Wunder, dass meine derzeitigen Lieblinge von dort als erstes gelistet werden.
Code: 

Luisa via Roma ist eine tolle Adresse für Luxusware. Mit dem untenstehen Code bekommt ihr -20% auf ausgewählte Artikel 
Code: BF30


Das ist, so kommt es mir zumindest vor, einer der "The latest Shit" Online Shops. Sehr, sehr viele Kleidung, die ich auf Instagram sehe, kommt von da. Also kein Wunder, dass ich den Shop auch in meine Liste aufgenommen habe.
Code: BLACKWEEK
30% auf alle regulärer Preis Artikel

Douglas
Bei Douglas gibt es tolle Beauty-Deals. Ich finde es allgemein sehr nett, wenn man Beautyprodukte bzw Pflegeprodukte schenkt, doch sollte man da darauf achten, dass man auf die Bedürfnisse der beschenkten Person eingeht. Ich zB hasse es (ja!), wenn man mir Düfte bzw allgemein Pflegeprodukte schenkt, wo man weiß, dass ich sie nicht mag (jeder, der mich kennt, kennt meine Abneigung gegenüber vielen Gerüchen). Ich bin dann meist eher enttäuscht als froh, wenn ich ein süßlich-künstlich duftendes Duschgel bekomme. Da hätte es ein Geschenkgutschein oder ein netter Brief besser getroffen ;) Also informiert euch, welche Vorlieben die beschenkte Person hat, damit es kein Griff in die Toilette wird :)

Asos ist einer meiner liebsten Shops, das muss ich zugeben. Der kostenlose Versand (und Rückversand) lockt mich einfach immer wieder (und die Kleidung natürlich auch ;) ). Die Lieferzeit ist auch passabel und ich kann den Shop jedem nur zum Beschenken empfehlen ;) 
Code:

Dieser Shop findet sich in dieser Liste wegen einer ganz lieben Freundin. Diese liebt nämlich diese Marke. Es ist nun zwar nicht mein primärer Online Shop, aber hei, was nicht ist, das kann ja noch werden, oder? ;) 

Jeder Herz, dass für Luxusartikel schlägt, wird nun ein schnelleres Tempo einschlagen. Salvatore Ferragamo, Marc Jacobs und Stuart Weitzmann gibt es bei ShopBop und wenn jemand noch keine Ahnung hat, was er mir schenken soll, da lässt sich bestimmt was finden ;) 

Mango
Bei Mango bestelle ich sehr gerne Kleidung. Seitdem bei uns in Klagenfurt der Mango zugesperrt hat, bleibt mir auch nur wenig übrig. Ich finde es bei Mango klasse, dass sie sowohl kontemporäre Kleidung haben als auch zeitlose Basics.




Montag, 6. November 2017

Outfit: Flower Blouse & Jeans Skirt

Long Time no See! Und doch bin ich jetzt wieder da, möchte endlich wieder regelmäßig bloggen, Outfits uploaden und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Es hat mir gefehlt, mehr als ich geglaubt hätte. Umso aktiver war ich auf Instagram, aber Instagram ist nun die Plattform der schönen Bilder und nicht der langen Texte. Texte, in denen nicht alles rosarot ist, Texte, die voller Gefühlen und Emotionen strotzen. Dafür sind Blogs da, das habe ich nun wieder festgestellt.

Allgemein durfte und konnte ich in den letzten Monaten, wenn nicht in den letzten zwei Jahren, einiges feststellen. Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Und nicht alles, was verstaubt ist, ist auch Staub. Ich hatte in den letzten Wochen einige Entscheidungen zu treffen, die nicht leicht waren, und doch getroffen werden mussten. Aber man zweifelt immer, ob die Entscheidung doch richtig war. Aber man kann zweifeln oder nicht, man wird es immer erst im Nachhinein wissen. Und im Nachhinein ist man ja immer gescheiter.

Ich dachte, ich würde ohne das Bloggen nichts vermissen. How wrong was i? Es hat mir so sehr gefehlt. Outfits überlegen, Fotos machen, Texte schreiben... ja, ich habe es vermisst und mag es nicht mehr missen. Ich will und wollte nie hauptberuflich Bloggerin sein (aber Props zu jenen Girls, die es hauptberuflich machen!) sein. Aber als leidenschaftliches Hobby (neben dem Laufen) ist das Bloggen einfach perfekt. Und retrospektiv betrachtet, ich hätte so viele Erfahrungen, so viele Freunde NIE gefunden, hätte ich nicht bloggen angefangen. You don't believe me? Hätte ich nicht mit dem Bloggen angefangen, wäre ich nie auf twitter gelandet. Ohne twitter und den dort miterlebten intensiven ÖH-Wahlkampf 2015 wäre ich nie bei den JUNOS gelandet. Ohne die JUNOS hätte ich nie einige meiner liebsten Freunde (<3) kennen gelernt. Und so viel über mich gelernt. Mir würde so viel an Selbstvertrauen fehlen.

Ich glaube, ein leidenschaftliches Hobby bringt einem so viel. Man muss nicht mit etwas reich werden, berühmt oder erfolgreich. Glaubt irgendwer tatsächlich, dass ICH einmal einen Marathon in Bestzeit laufen werde? NEIN! Aber ich liebe das Laufen und vor allem das Marathonlaufen, wo ich an meine eigenen Grenzen gehe. Wieso ich es betreibe, obwohl ich nie eine Bestzeitläuferin werde? Weil es mir Spaß macht. Weil es mir persönlich sehr viel bringt. Weil ich glaube, dass nicht alles, was man tut, einen tieferen Sinn haben muss.

Was ich euch sagen will? Macht Sachen, die ihr liebt. Traut euch hin und wieder einmal. Und habt keine Angst, eure Entscheidungen zu hinterfragen. Ich bin im Leben schon so oft falsch abgebogen. Und dank meines nicht existenten Orientierungssinnes werde ich das auch in Zukunft oft genug tun. Aber es ist nicht schlimm. Go that extra Mile! Denn auf dieser extra Mile werdet ihr so viel Erfahrungen sammeln. Und auch wenn diese tollen Overachiever natürlich viel goldener glänzen als jemand, der oft falsch abbiegt und alles andere als perfekt ist, ich glaube dennoch daran, dass diese Menschen, die Fehler machen, perfekter sind als andere. Weil sie wissen, dass sie Fehler gemacht haben, weil sie wissen, dass sie welche machen werden. Und weil sie wissen, dass durch Fehler Erfahrungen sammelt. 

Das folgende Outfit lässt sich übrigens gut auch an noch wärmeren Herbsttagen (mit Strumpfhose) tragen. Jeansröcke (bzw nur dieser eine) warem im Sommer eines meiner liebsten Teile. Ich dachte, ich hätte Jeansröcke in den spätten 2000er Jahren gelassen. Never been so wrong. Ich mag ja nicht den ganzen 90er Jahre Trend, aber Jeansröcke, die mag ich. Kombiniert habe ich dazu eine Bluse von Orsay und meine liebsten Espadrilles (Sale Fundstück!) und natürlich meine Chloé.
 Bluse - Orsay
Rock - Noisy May
Tasche - Chloé
Brille - Ray Ban
Schuhe - H&M