Mittwoch, 26. August 2015

Wir essen, um zu leben!

Der Mensch isst, um zu leben. Er lebt nicht, um zu essen.
Manchmal glaube ich aber, dass dies nicht immer so ist. 
Wer heutzutage auf Instagram unterwegs ist (und das bin ich!) der wird wohl gemerkt haben, dass die ganzen "Fit Fams" dort zahlreich sind. Hier wird gefleht, dort werden die Abs gezeigt und natürlich wird beinahe jedes Mahl, dass  gegessen wird, gezeigt. Die Nahrungsaufnahme, die etwas ganz alltägliches sein sollte, wird plötzlich zu etwas wichtigerem. Es wird getrackt, es werden die Makros gezählt und irgendwie befindet sich jeder im "Shred" oder im "Gainz". Ob man sich nun massenweise Spaghetti reinstopft (versteht mich da bitte nicht falsch, vor Wettkämpfen ist dies nicht schlecht wie ihr in einem anderen Post zu meinem Halbmarathon lesen werdet!) oder völlig auf Kohlenhydrate verzichtet ist dann irgendwie auch schon das gleiche. Denn ich finde, ehrlich gesagt, wir nehmen das Essen viel zu ernst.

Vor einem Jahr war es bei mir und meinen Freundinnen sehr schlimm. Da meckerte wirklich jede über ihren Körper, wenn man "essen" ging, dann aß man vielleicht einen Salat. Pizza? Wohin kommen wir denn. Wir haben aber völlig darauf vergessen, dass Essen zu genießen. Wir sahen nicht mehr den Salat, der Wochen gereift war, das Öl, das aus leckeren Oliven gepresst wurde und die Putenstreifen, die leicht mariniert gebraten wurden. Wir sahen stattdessen gesunde Fette und Proteine. Ich will nicht für meine Freunde sprechen, aber ich glaube, wir alle haben ein bisschen vergessen, das Essen zu genießen. Uns hinzusetzen und einfach einmal den Geschmack der Nahrung zu verinnerlichen.

Ich brauchte lange, bis ich verstand, es ist egal, ob ich jetzt zu viele oder zu wenige Kalorien zu mir nehme. Es ist egal, ob ich einen Tag zu viel Fett, am anderen dafür zu wenig zu mir nehme. Es ist wichtig, dass mir das Essen schmeckt und ich ein ausgewogenes und besonders gesunden Verhältnis dazu habe. Wir dürfen das Essen nicht schlingen und nur etwas essen, damit es in unsere Makros passt oder auf etwas, auf das wir gerade richtige Lust haben, verzichten, nur weil es eben nicht rein passt. Wo bleibt da der Genuss? Wir essen, um zu leben. Aber wir dürfen dabei doch noch genießen, oder?
Ich versuche mir für jede Mahlzeit die nötige Zeit zu nehmen. Es wird nicht schnell gegessen (Achtung, Bauchweh Alarm!) und es wird sich hingesetzt. Essen im Stehen ist für mich ein Unding, dass nur bei Empfängen irgendwie in Ordnung ist. Oder wenn man betrunken bei der Ubahn steht. Sonst bevorzuge ich aber Essen im Sitzen. 
Für das Frühstück stehe ich zum Beispiel freiwillig früher auf. Nur damit ich es schaffe, ohne Stress mein Porridge, meine Eierspeise (für die Deutschen Rührei) oder was auch immer auf dem Teller landet, zu essen.
Zu Mittag gehe ich dann entweder mit Freuden essen, wir quatschen dann und genießen das Essen bei guten Gesprächen oder ich ziehe mich mit einer guten Zeitschrift zurück und esse meine Jause dann selber.
Das selbe zu Abend. Wir essen leider selten zusammen zu Abend zu Hause, da meine Eltern locker ein, zwei Stunde vor mir zu Abend essen. Da ich oft nach der Arbeit laufen gehe und danach einen kleinen Hunger habe, esse ich ein kleines Abendessen relativ spät. Ich versuche aber, mir immer die nötige Zeit zu nehmen, gesundes und frisches Essen zu haben und aufzuhören, wenn ich satt bin. 

Wenn es dann mit Freunde essen geht, dann esse ich das, worauf ich Lust habe. Zum Glück mag ich Süßes nicht so, so dass ein Dessert fast immer wegfällt. Also kann man bei der Hauptspeise mehr zuschlagen. Und das tue ich dann auch brav. Ob Pizza oder Fajitas, Hauptsache lecker! Für mich sind das immer so kleine Highlights, wenn ich Essen gekocht bekomme. Kennt ihr das?

Es gibt übrigens auch die neuen "Dinner Erlebnisse", und zwar die "Dinner in the Sky". Nichts für jene, die Höhenangst haben. Aber cool sieht das schon aus, oder? :)

Montag, 24. August 2015

Fitness: Halbmarathon Kärnten Läuft

Zwar wird dieser Post nicht an dem Tag online gehen, an dem ich ihn getippt habe und somit gelaufen bin, aber ich schreibe lieber schon  mal vor, damit ich die Eindrücke auch richtig weiter geben kann.

Es war also mein erster Halbmarathon und mein zweiter Wettlauf. Na gut, man kann es nicht als Wettrennnen bezeichne denn von einem Stockerlplatz bin ich so weit entfernt wie ein Nashorn vom Schlittschuhlaufen. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich ordentlich vorbereitet (zu meiner Vorbereitung und der Ernährung in der Woche vor dem Marathon wird noch ein Extra Post folgen!), die letzten Tage so viele Kohlenhydrate gegessen, dass ich freiwillig ab Montag eine Low Carb Diät machen würde (würde, denn ich mache sie doch nicht, ich bin doch nicht verrückt und verhau mir den Stoffwechsel!) und habe den Tag davor so viel geschlafen, dass ich mich fast wundgelegen habe (na gut, ich übertreibe). Alles in allem, ich war top fit und bereit, persönliche Rekorde zu knacken. 

Ich hatte alles vorbereitet, die perfekte Songliste auf Spotify erstellt, ein schönes Outfit herausgelegt und sogar meine wunderschönen schwarzen Nikes an. Dass so einiges schief laufen würde konnte ich nicht ahnen. Dass aber wiederum einiges besser werden würde, das konnte ich ja auch nicht wissen. Alles in Allem bin ich aber stolz und motiviert, nächstes Jahr auch wieder teilzunehmen. Wenn ich nicht davor noch bei dem Vienna City Marathon starte, ob nun Marathon oder nur den halben ist dann eh egal ;)
Ich wachte am Sonntag um 05.50 auf. Natürlich bin ich da nicht aufgestanden, sondern hab, typisch ich, mich noch 40 Minuten im Bett rumgewalzt. Es war ja auch kalt. Aber besser kalt als zu heiß. Also habe ich mich irgendwann unter die Dusche gestellt, einen Liter Tee getrunken und Porridge gemampft. Ich weiß, viele empfehlen Weißbrot mit Marmelade oder etwas ähnliches. Ich wusste aber, ich mag das nicht. Ich hab die letzten Tage so viel Marmelade gegessen, dass sie mir beim Kopf raushängt. Und Sonntags, wenn ich meine langen Läufe mache, esse ich doch auch meist Porridge. Also doch auch heute. Gesagt, gegessen.

Um halb 8 hat mich dann mein Vater zum Bahnhof gebracht, von wo es mit dem Zug und vielen weiteren Läufern nach Velden/Vrba gehen sollte. Während wir im Zug saßen und alle mehr oder weniger nervös waren, sahen wir schon die ersten vom Viertelmarathon. Dieser hatte nämlich schon um 08.00 gestartet. Jedoch aus Pörtschach/Porece. 10 km vor Velden/Vrba. 
So langsam wurde mir aber mulmig. Was tat ich mir da bloß an? Hatte ich mich übernommen? Würde ich die 21km wohl schaffen? Zu der leichten Übelkeit gesellte sich das Gefühl, dass man vielleicht doch zu wenig trainiert hatte. Und dazu kam, dass ich von Sonntag bis Dienstag kaum was gegessen hatte, da ich einen Virus hatte. Würden meine Kräfte reichen?

In Velden/Vrba angelangt folgte ich dem Trott. Noch schnell auf die Toilette im Casineum, die Sporttüte abgeben und dann sich an den Start stellen. Währen ich die "Motivation" der Tänzerinnen in meinen Ohren hörte, wurde ich genervt. Na gut, ich bin schnell genervt, das gebe ich zu. Aber mir wurde es da einfach zu viel. Die tanzten doch echt wie die Duracell-Häschen auf zu viel Kaffee, gepaart mit Drogen während einem epileptischen Anfall. Wen die motivierten? Mich nicht. 
Dazu kam noch das Warten auf den Startschuss... Meine Laune sank.

1.-5km
Bis es dann endlich losging. Die Musik passte und ich kam schnell in mein Tempo. Ich hatte mir zuvor ja einen Playlist auf Spotify zusammen gestellt und war richtig froh über die Zusammenstellung. Da klopfte ich mir mal auf die Schulter. Das tolle daran war eindeutig auch, dass ich zur Abwechslung einmal nicht so oft überholt wurde sondern selber zu denen zählte, die überholten. Na gut, ich hatte mich auch eher "hinten" eingeordnet, aber das war dann wohl motivierend. Es gibt nichts schlimmeres als nur zu sehen, wie man überholt wird.
Die ersten Kilometer verliefen schnell und ich knackte auch meinen 5km Rekord, worüber ich dann sehr, sehr stolz war. Ich wusste, wie schnell ich circa laufen musste, um die Zeit zu erreichen, die ich wollte. Dass ich viel schneller unterwegs war (über 1 Minute in den ersten Kilometern) pushte ungemein.
Bei der ersten Labstelle gab es ob meiner großen Motivation nur Wasser.

5-10km
Die nächsten 5km waren wohl die fiesesten. Meine Musik war zwar noch immer motivieren und auch die Pace passte. Aber mein rechter Fuß schmerzte richtig ungemein. Ich hatte richtig das Gefühl, als würde mein Fuß in viel zu engen und kleinen Schuhen stecken. Ich weiß nicht wieso, aber es tat weh. Zum Glück verging der Schmerz dann doch irgendwann, aber lustig war es keineswegs. Zwischenzeitlich tat auch meine Hüfte weh. Ich hatte keine Ahnung wieso, aber lustig war es die 5 Kilometer nicht.
Das lustige war, irgendwann überholte ich eine ehemalige Klassenkameradin. Ich wollte sie schon grüßen, aber irgendwas hielt mich dann doch davon ab. Vielleicht die Tatsache, dass sie 8 Jahre mich als blöde Tussi beschimpft hatte? Keine Ahnung, aber ich vergaß dann doch meine Manieren und blieb unfreundlich und lief vorbei.

10-15km
Der Schmerz verging zum Glück dann doch schnell, so dass ich mich wieder konzentrieren konnte. Da die Strecke direkt am Wörthersee vorbeiführte, genoss ich das Panorama und machte mir keine Sorgen mehr über die Strecke. Ich wusste, ich würde es durch das Ziel schaffen! Mit dieser Gewissheit läuft es sich viel leichter. 
An der Labstelle nahm ich dann auch ein Iosgetränk zu mir. An dieser Stelle möchte ich mich bei all den freiwilligen Helfern bedanken. Das Anfeuern und die Getränke halfen mir wirklich sehr. 
Der Horror kam dann ein paar Meter nach dem 15km.

15km-20km
Das sorgfältige Zusammenstellen der Playlist, es war umsonst. Mein Handy gab den Geist auf. 0% Akku. Ich dachte eine Sekunde darüber nach, aufzugeben. Echt jetzt, ich laufe IMMER mit Musik. Wie sollte ich da 6km ohne Musik schaffen? Zusammenbeißen. Ich tat dann das, was ich immer tat, wenn mir langweilig ist: Ich sang im Kopf Lieder. Zum Glück hatte ich nur eine Melodie im Kopf. Es kam also nicht dazu, dass ich slowenische Kirchenlieder singen musste, wie ich das für gewöhnlich tue, wenn mir kein Lied mehr einfällt.
In dieser Zeit liefen wir auch durch Krumpendorf / Kriva Vrba wo zur zeit ein Zeltlager für Flüchtlinge steht. Plötzlich war mir schlecht. Menschen, die sich auf der Flucht befinden, müssen bei Regen und Hitze in Zelten schlafen während wir hier zum Spaß einen Halbmarathon laufen. Ich wurde traurig. Wir zählen zu den wenigen Glücklichen, die in Familien geboren wurden, wo Hunger und Angst nicht vorhanden sind. In Gebiete geboren wurde, wo kein Krieg oder Verfolgung herrscht. Und wie oft sind wir uns dessen bewusst?! Viel, viel zu selten...

Zwischenzeitlich rutschte ich ein bisschen zurück. Oder die ehemalige Klassenkameradin holte auf. Keine Ahnung was vorlag, aber in Gedanken sagte ich mir dann, dass ich mich NICHT überholen lasse. Zumindest nicht von ihr. Das war ich mir selber schuldig. Auch wenn ich eine blöde Tussi bin, laufen kann ich. Also biss ich die zwei, drei Mal, wo es knapp wurde, noch mehr die Zähne zusammen. Meine Eltern sollten dann ob dieser Geschichte stark lachen. 
20km-21km
Als ich dann das 20km Zeichen sah, wusste ich, bald bin ich fertig. Den letzten Kilometer würde ich auch noch schaffen. So kurz vor dem Ziel gibt man nicht auf. Und wenn ich mir etwas geschworen habe (das dann aber auch erst während dem Laufen, aber immerhin) dann das, dass ich NICHT gehen würde. Zwar ging ich beim Wasser trinken bei den Labstellen, aber das zählt nicht. Ich genoss also noch den letzten Kilometer, zuerst beim See entlang und dann die letzten paar Hundert Meter durch die Menschenmenge, die einen richtig anfeuerte. 
Als ich dann auf dem Steg durch das Ziel lief war ich richtig stolz auf mich. Ich hatte es geschafft. Die Zeit war besser, als ich es je gedacht habe und ich hatte mich kein einziges Mal von der Kondition her schlecht oder schwach gefühlt. Ich hatte keine Probleme mit dem Atmen gehabt (meine größte Sorge übrigens!) und dass ich ganze 6 km ohne Musik gelaufen war, das fand ich dann auch richtig gut!

Das einzige Problem lag in einer organisatorischen Tatsache. Wie würde ich jetzt bloß meine Eltern finden, die mich dann heimfahren würden? Ohne Handy doch eher blöd. Nachdem ich eine Runde über das Gelände gedreht hatte und niemand Bekanntes wieder entdeckt hatte entschloss ich mich, eine Mitarbeitern vom Hilfswerk zu bitten, ob ich nicht kurz meine Mutter anrufen könnte. Zum Glück gibt es nette Menschen, denn so fand ich dann meine Eltern auch und konnte ihnen davon erzählen, was mich die letzten Kilometer motivierte, schneller zu laufen ;)

Freitag, 21. August 2015

Outfit: Schwarzer Sommer

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"Da musst du jetzt durch" 
"Aber wie lange noch?" 
"Bis es zu Ende ist."

Das Leben ist bittersüß. Manche Tage kommen einem vor, als würden sie im Flug vergehen während sich andere ziehen wie ein trockener Kaugummi am Asphalt. Sie sind langwierig, langatmig. Man wendet die ganze Energie nur dafür auf, dass man den Kopf oben behält, nicht untergeht in all der vielen Arbeit oder den schlechten Gedanken. Das Atmen fällt einem schwer, denn solche Tage lasten auf einem. Man hat das Gefühl, als würden Tonnen an schlechten Gedanken auf der Brust liegen. Jeder Atemzug, jedes kleine nach Luft schnappe, es tut weh.

Solche Tage kommen. Sie müssen kommen. Manchmal kommen sie nach vielen guten Tagen und werden auch wieder von vielen solchen abgelöst. Manchmal aber, da bleiben sie. Für eine Zeit. Niemand weiß, wie lange. Aber sie bleiben. Man wacht jeden Tag mit der Gewissheit auf, dass der heutige Tag genau so lange wird wie der gestrige. Wenn man überhaupt geschlafen hat, denn man weiß, sogar in Träumen verfolgen einen die schlechten Gedanken. Man wacht schweißgebadet auf, nur, weil man mal wieder den Ängsten den Vortritt vor den Träumen gelassen hat.

"Aber wieso sind nicht alle Tage gut?"

Kleine Kinder fragen sich das gerne. Wieso sind nicht alle Tage gut? Ja wieso denn nicht? Schätzen wir denn den Sonnenschein noch nach zwei, drei Wochen guten Wetter? Freuen wir uns denn über die Gesichter unserer Liebsten, wenn wir sie jeden Tag sehen oder nerven sie uns nicht einmal? Kann man überhaupt das wertschätzen, dass man jeden Tag hat, ohne zu wissen, wie es ohne dem ist? Ohne zu wissen, was man vielleicht vermissen würde? Ist denn das überhaupt möglich.

Genau für das sind die schlechten Tage auch gut. Sie erinnern uns, dass wir nur durch sie die richtig guten als solche wahrnehmen. Nein, nicht nur die richtig guten. Die guten. Die normal guten. Tage, an denen nichts besonderes passiert, wir jedoch trotzdem ohne Sorgen in unser Bett kriechen können und in der Nacht gute Träume träumen. 

Jeder schlechte Tag hat ein Ende. Jede schlechte Zeit hat ein Ende. Und wenn die schlechte Zeit nur etwas gutes hat, dann die Erkenntnis, dass wir stark genug sind. Stark genug, um schlechte Zeiten zu überstehen. Auch wenn wir Narben davon tragen, die Narben machen uns nur stärker. Wer wären wir denn ohne die Narben? Wer wären wir ohne die schlechten Tage?

Nach Regen folgt Sonnenschein. Das haben wir schon als Kinder gelernt. Und was ist mit dem Regenbogen? Den sehen wir doch nur, wenn es regnet und die Sonne scheint. Der Regenbogen, er ist der Bote, dass nach Regen etwas besseres kommen wird. Etwas, das unsere Wunden heilen wird. Etwas, dass aus offenen Wunden Narben macht. Etwas, für das es sich lohnt, die Zähne zusammen zu beißen und die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Ja, die schlechten Zeiten sind mies. Manchmal sind sie von kurzer Dauer, manchmal von langer Dauer. Doch auch sie haben ein Ende. Und genau, wie man die Sonne erst schätzt, wenn es ein paar Tage regnet, schätzen wir die guten Tage erst nach den schlechten. 
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Das Outfit habe ich letzte Woche an einem der vermutlich letzten heißen Tage getragen. Da ich auch im August das Glück habe, in einem klimatisierten Büro zu arbeiten, war es kein Problem, eine lange Hose anzuziehen. Da die schwarze Hose aus ganz normalen Stoff ist kein Problem. Und da kein Anwalt im Büro war, war auch der Look kein Problem ;)

Das schwarze Camisole-Top habe ich bei Primark gekauft und seine wir uns ehrlich, für den Preis macht es einen guten Job. Ich wollte schon länger einen ganz schwarzen Look tragen, nur die grauen Espadrilles von espadrij sind ein kleiner Farbklecks.
Die schwarze Boho Bag von Marc by Marc Jacobs ist perfekt für viel Zeugs, denn man kann sie sowohl schultern als auch umhängen!
Der Messy Dutt ist übrigens seit langem wieder eine meiner liebsten Frisuren, ist er doch unkompliziert und schnell gemacht.

Ein ganz schwarzer Look? Der geht auch im Sommer. Natürlich nicht täglich, aber ab und zu wechsel auch ich meine an sich nicht dunkle Kleidung gegen schwarze Lieblingsstücke ;)

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 Top - Primark
Hose - No Name
Espadrilles- espadrij
Tasche - Marc by Marc Jacobs
Brille - Ray Ban, Modell Erika
Uhr - Fossil